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Jahresbotschaft 2020

Jahresbotschaft 2020

 

Einstimmung auf das Jahr 2020

Geistige Botschaft

06.01.2020 in Stuttgart durch Kathrin Knispel

 

Aus der Kraft, aus dem Wesen, welches die Göttlichkeit in einem jedweden zum Ausdruck zu bringen bewirkt, erreichen euch die Worte. Es erreicht euch darüber hinaus auch das, was zwischen den Worten ist. Es sind die Frequenzen, es ist das Schwingungsgefüge, aus dem auch die Worte, die Informationen stammen, was wir euch gleich einer Quelle geben, gleich eines Haltes, gleich einer Ausrichtung.

Es wird euch auch von all jenen geben, die so ganz und gar im Sinne jener Kraft, die ihr im Irdischen die Christuskraft nennt, jeden einzelnen Menschen begleiten. Es wird auch von all jenen also gegeben, die in absoluter Weisheit und Liebe Begleiter der vielen, vielen, vielen Seelen auf Erden sind. Was wir euch geben, das ist eine Einstimmung, eben jener Wegweiser.

 

Wieder weisen wir auf die Optionen, die Potentiale, weisen auf das hin, was der Zeitqualität nahe liegt. Und dann liegt es immer noch an jedem Einzelnen, das für sich zu Nutzen zu machen.

 

Wir haben heute damit begonnen, auf das Wir hinzuweisen. Gemeinschaften, soziales Gefüge, die Interaktionen zwischen den Menschen im kleinen, persönlichen Privaten und im großen Gesellschaftlichen hat eine besondere Bedeutung. Was sich da zeigt, ist, dass zum einen es in diesem ganzen sozialen Gefüge von noch größerer Bedeutsamkeit ist, wie sich der Einzelne präsentiert. Zeigst du und du und du wirklich, zumindest etwas von deinem wahren Wesen? Wie angepasst, wie konditioniert, wie sehr aus der Gewohnheit heraus reagieren und wirkt ihr noch. Wie groß ist der Mut, auch mal auszusteigen, sich ganz anders zu verhalten, eben ehrlicher, authentischer zu sein. Wenn wir von authentisch sprechen, ist damit nicht gemeint, die Menschen sollen noch mehr ihr irdisches persönliches Wünschen und Wollen, ihre irdische persönliche Befindlichkeit in den Mittelpunkt stellen.

Es spielt schon eine Rolle, ganz ehrlich darin zu sein, wie Aspekte eures Selbstes gerade sind, in welchem Zustand ihr seid. In den Gemeinschaften könnt ihr euch auch darin helfen, den anderen Mut zu machen, zu der noch nicht ganz so vollkommenen Persönlichkeit oder einzelnen Themen, stehen zu können.

Denn warum verbirgt einer dieses und jenes? Aus Scham, aus Angst vor Ablehnung und aus Selbstverurteilung. Seid ihr in den Gemeinschaften nun aber toleranter, offener, respektvoller, kann das manchen ermutigen, zu sich selbst ehrlicher zu sein.

Wenn jemand diese Maske und jene weglegt, dann kann er endlich den Weg richtig gehen, der zu Authentizität des eigenen Seelenwesens führt.

Denn wenn wir von Authentizität sprechen, geht es nie um eine Ego-Authentizität, sondern um den Ausdruck der Seele, des Seelencharakters, des Seelenwesens eines Menschen.

 

Gerade im sozialen Miteinander könnt ihr in diesem Jahr Möglichkeiten nutzen, euch selbst noch etwas anders kennenzulernen, könnt das Versteckte, Verborgene, aber auch das Potential der Seele entdecken. Nutzt also in diesem Sinne das Soziale. Was lehrt mich mein Gegenüber, was kitzelt er heraus? Was ist hier angesagt, wozu bin ich aufgefordert?

Es hat immer größere Bedeutung, sich auch als Seele zu präsentieren egal, in welcher sozialen Struktur man gerade ist. Löst auch die Reste von Einteilung in Geschäft, Alltag und z.B. Spiritualität auf. Es geht darum, noch klarer und ausgerichteter immer die oder der zu sein, der ihr seid.

 

In dem großen gesellschaftlichen Gefüge wird sich auch noch mehr zeigen, dass es Einzelne gibt, die immer mehr werden, die mutig aus Altem heraus gehen. Sei es in der Kunst, in der Politik, oder in der Wirtschaft, im Bildungswesen, wird es immer mehr geben, die dazu stehen, was sie für ein Bewusstsein haben, was für sie die Wahrheit ist. Sie können dazu stehen, sich an die universalen, geistigen Gesetze zu halten. Sie stehen dazu, dass für sie eine geistig-göttliche Ethik zwischen den Menschen und in all ihren Entscheidungen und Handlungen das Allerwichtigste ist.

Und natürlich wird es aber auch die geben, die genau das zu verhindern suchen.

 

Ihr seid dort immer noch in einem Zyklus der großen Transformation. Der ist noch nicht abgeschlossen. Der wird dieses ganze Jahr noch dauern. Und manche, die erwarten, dass nun die große Zeitenwende plötzlich alles viel besser macht, werden damit konfrontiert sein, die Transformation selbst beobachten zu müssen.

Es sind kosmische Konstellationen, die bezeichnen die einen als Katastrophenkonstellationen, als das, was eben Auflösung und Zerstörung mit sich bringt. Deshalb werden Ängste weiterhin ein Thema in dem Jahr sein. Bisher haben die Menschen es nicht unbedingt gelernt, dass Veränderung,  dass starker Wandel, dass etwas, wenn es zusammenbricht, sich auflöst oder wenn sie es loslassen müssen, gut sein kann. Die Menschen haben es nicht gerade gelernt, freudig darauf zu reagieren oder zumindest mit einer Neugier und einer Angstfreiheit.

Warum sind die Ängste so groß geworden? Weil Erwartungen sich nicht mehr so erfüllen, weil manches anders ist als bekannt und vertraut, weil manche etwas loslassen müssen oder Herausforderungen haben. Die Menschheit wird immer noch gelehrt, und auch hier entscheidet jeder selber: ob ihm das Gelehrt werden unangenehm ist? Sieht er es als etwas Schlimmes an, dass man etwas lernen muss? Oder seid ihr offen und gespannt und neugierig?

Die Menschen könnten jetzt die Gunst der Stunde nutzen und in ein Vertrauen darin gehen, dass sich etwas so entwickelt, wie es ihr bisheriges Denken nicht ergreifen konnte, was anders ist als das, was sie kennen. Sie könnten ein Vertrauen darin entwickeln, dass das gut für sie ist.

Eins ist klar: alle, jeder an seinem Punkt oder an seinen Punkten, haben die Herausforderung. In allen Bereichen geht es um Veränderungen. Im letzten Jahr hat es schon angefangen. Das ist jetzt eben nicht nur die Veränderung, die mal so gedacht oder gewünscht und gerne gewollt wurde. Das ist eine Veränderung, die an die Substanz geht, die in die Form, die sich in allen Strukturen zeigen wird. Dadurch haben so viele Ängste.

 

Sie können einen Teil dieser Ängste doch ganz erheblich mindern, wenn sie sich hingeben und wenn sie eine andere Einstellung zu dem Wandel, der Umstrukturierung, der Umformung einnehmen. In diesen Momenten der Hingabe, in diesen Momenten, in denen ein Mensch in der Lage ist, akzeptieren zu können, dass es jetzt anders läuft, dass er etwas nicht mehr ganz so im Griff hat, es nicht mehr nach den eigenen persönlichen Erwartungen oder dem Altbekannten geht, hat er die Chance, in sich wirklich etwas umzuwandeln.

Diese Umwandlung, die muss letztendlich nicht nur in einem Denkmuster oder in einem emotionalen Muster stattfinden, sondern die muss bis hinein in die Genetik gehen.

Wenn ihr Momente der Überraschung, Momente, in denen ihr nicht wisst, was ihr denken oder sagen sollt, erlebt, wenn ihr Momente im Leben habt, wo ihr das Gefühl habt, nichts zu verstehe  und nichts im Griff zu haben, habt ihr gleichzeitig eine besondere Chance. Ihr könnt diese Momente bewusst nutzen.

Ihr könnt etwas entscheiden.

Entweder ihr geht in die Angst oder ihr geht in einen Kampf, in den verzweifelten Versuch, die Veränderung abzuwehren. Oder ihr nehmt euch bewusst diesen Augenblick euch hinzugeben.

Wenn ihr das Letztere gewählt habt, könnt ihr genau in diesem Augenblick etwas Neues installieren. Es ist ohnehin ein besonderer Umstand, dann wenn alles nicht mehr funktioniert, ihr es schafft, anders zu denken, anders zu fühlen, anders zu wollen, euch anders zu erleben als bisher. Wenn das nur ein paar Sekunden sind, dann sind das trotzdem so starke neue Prägungen, die ihr selbst setzt, die bis in die Genetik hinein verändernd wirken können.

Oft sind es nur Augenblicke. In der Regel erleben die Menschen nicht Stunden, Tage, Wochen Monate lang so diesen Zustand des Angehaltenseins. Also seid achtsam, um diese Augenblicke gut wahrnehmen und sie dann für euch nutzen zu können.

 

Vor allem gegen Ende dieses Jahres jetzt kann es sein, dass noch größere Spannungen zwischen den Menschen sind. Die Entscheidungen, die Einzelne treffen, werden von den Menschen unterschiedlich aufgenommen. Größe ist es, bei sich zu bleiben.

Manche erleben vor allen, dass da irgendwer versucht anzugreifen oder Einfluss zu nehmen, versucht andere zu zwingen. Ihr könnt euch aber auch sagen: es sind Situationen, die mich einfach immer wieder nur darauf hinweisen, bei mir zu bleiben.

Wer bei sich ist, der muss sich nicht für die eine Position der Gemeinschaft oder eine andere Position entscheiden. Entscheidet euch für euch.

Ja, es stimmt immer noch, die ganz persönliche Haltung Einstellung ist wichtig. Früher dienten Gemeinschaften dazu, dass sich die Mitglieder dieser Gemeinschaft einfügen und im Grunde die Haltung, die Einstellung jener annehmen, die dort Führer in diesen Gemeinschaften sind. Was sich auf der Ebene von Sozialem Miteinander gründlich transformieren kann, ist, dass die Menschen nun beweisen, dass es möglich ist, eine eigene Haltung und eine eigene Meinung, eine eigene Authentizität haben zu können, und gleichzeitig eine Gemeinschaft zu sein.

Das Wünschen, Wollen, die Entscheidung des Einzelnen sind Teil der Gemeinschaft, stehen nicht gegen das, was auch für die anderen zum höchsten Wohl ist. Wenn die Menschen es schaffen, zumindest etwas mehr in ihrem alltäglichen Leben dies als Grundhaltung einnehmen zu können, dann werdet ihr auch eure Erde, euren Lebensraum anders behandeln.

Dieser Lebensraum zeigt, wie die Menschen in Beziehung gehen und was für einen Charakter diese Beziehung hat.

Es ist sicher kein Zufall, dass das neue Jahr damit beginnt, dass sich in der Natur so manche Unausgewogenheiten zeigen. Da gibt es die Feuer. Auch das Wasser wird noch ein Thema sein. All das drückt aus, was in Menschen in Disharmonie ist.

Gleichzeitig ist das bereits ein Akt der Transformation selbst. Feuer ist eine starke transformatorische Kraft. Und auch hier ist wieder die Frage: wie gehen die Menschen damit um? Sind sie nur verzweifelt, kämpfen gegen das, was das Feuer hervorgebracht hat, klagen an oder bekommen Angst? Oder beschäftigen sie sich damit, wie es mit der eigenen Unausgewogenheit ist?

 

Beziehung spielen in euren sozialen Strukturen und Systemen eine große Rolle. Deshalb haben die Menschen auch ein Thema mit dem körperlichen Energiezentrum, über das viele Beziehungen laufen. Es ist ein Thema des Solarplexus. Gleichzeitig wird weiterhin in diesem Jahr das Herz sehr gefordert sein und der Kopf.

Achtet auch auf euren Wasserhaushalt. Auch das wird wichtig sein. Außerdem wird es immer häufiger Symptome, und Reaktionen des Körpers geben, die nicht zuordenbar sind. Einzelne werden so etwas wie ein Angehaltenwerden erleben, das wird auch vorkommen. Die Symptome, die Reaktionen der Körper werden sehr unterschiedlich sein, individuell.

Es geht in dieser Zeit jetzt ja auch um Authentizität und Individualität. Was aber für euch alle gemeinsam wichtig ist, ist der Umstand, dass ihr eure Körper wahrnehmen. Weiterhin wird eine Rolle spielen, auf die eigene Kraft und Energie gut zu achten. Seid noch klarer darin: wodurch lade ich mich energetisch auf. Vermeidet das, was eurem Körper nicht gut tut. Das ist eine Zeit, in der es schon durchaus sehr vorteilhaft ist, wenn man etwas bewusster und achtsamer ist, was einem zum Wohl ist und was nicht.

Es geht um Ausrichtung und Durchhaltevermögen, es geht darum, durchhalten zu können, sich selbst ein guter Führer zu sein, ein guter Helfer, ein guter Heiler.

Insgesamt können wir sagen: nutzt die Chancen des Aufbruchs, also vielleicht auch Aufbruch im wahrsten Sinne des Wortes auch. Dieses Wort drückt aus, dass eine feste Form aufgebrochen wird. Das kann schon heftig werden. Gleichzeitig benutzt ihr dieses Wort dafür, euch auf den Weg zu machen. Und dazu ermächtigt sich jeder selbst.

Das wird auch so ein intensives Thema in diesem Jahr – das Wollen. Es wird sich zeigen, wer verlernt hat, zu wollen, wer sich nicht getraut, zu wollen, und wer viel zu viel will, über das, was Wünsche und Bedürfnisse der anderen sind, hinaus, für sich ohne Rücksicht will.

Wie geht ihr mit eurem Wollen um?

Nur dann ist es eine segensreiche Kraft in euch, wenn sie mit dem Herzen verbunden ist. Auf körperlicher Ebene bedeutet es, dass der Solarplexus mit dem Herzzentrum in guter Verbindung bleiben sollte.

Also gebt weiterhin der Entwicklung eurer Liebesfähigkeit eure Aufmerksamkeit. Gerade wenn sich andere mit etwas zeigen, was euch nicht gefällt, was ihr nicht wollt, könnt ihr eure Liebesfähigkeit beweisen.

Keiner muss kämpfen, sich schützen, sich verteidigen, wenn er in echter Liebe ist, wenn er in wirklichem Frieden ist. Weil die Energien in diesem Jahr eben auch explosiv sind, ist es wichtig, eine friedliche Ruhe zu bewahren. Sucht sie immer wieder in euch selbst.

 

Ihr werdet das Gefühl von hoher Geschwindigkeit in allem haben. Dinge kommen in Fahrt. Wenn manche von euch das Gefühl haben, sie müssen jetzt schnell und sie müssen viel und noch mehr tun, dann seid ihr aufgefordert, trotzdem oder sogar gerade deshalb friedliche Ruhe in euch zu bewahren.

So könnt ihr auch einen anderen Umgang mit Zeit trainieren. Auch das spielt eine Rolle. So, wie sich Dinge auf eurer Erde entwickeln, kann es gut sein, dass sich viele noch gestresster, noch mehr in Zeitnot fühlen. Doch genau das bringt die Chance, sich an dem Punkt hinzugeben. Hier haben wir ein Beispiel dafür, dass ihr Potentiale und Möglichkeiten gerade dann habt, wenn ihr nicht weiterkommt, wenn ihr nicht mehr wisst, wie ihr all die Aufgaben in die 24 Stunden eines Tages packen sollt. Es gibt die Chance, dass einzelne erleben, wie sich ihr persönliches Zeit-wahrnehmen verändert. Wer sich da hingibt, wer sich nicht aus jener friedvollen inneren Ruhe bringen lässt, der könnte so in seinem ganz eigenen Persönlichen etwas erleben, was sich wie die Ausdehnung von Zeit anfühlt. Plötzlich schafft man viel und ist in der Zeit so vieles möglich.

Das bedeutet nun aber nicht, dass ständig etwas gemacht werden muss. Die große Überschrift in diesem Jahr könnte zwar lauten: Tut es, macht es, setzt um, lebt es. Aber das heißt nicht, ununterbrochen aktiv sein zu müssen.

Gerade wenn das eine auf das andere prallt oder sich etwas aufzulösen beginnt und ihr aus alter Gewohnheit heraus glaubt, schnell handeln zu müssen, ist es manchmal gut, euch Zeit zu nehmen, langsam zu machen, inne zu halten.

Also atmet immer wieder in Ruhe tief durch.

Das In-die-Verantwortung-kommen spielt in diesem Jahr eine große Rolle. Aus dem heraus solltet ihr tun, aus der Selbstermächtigung, der Selbstverantwortung. Wenn man in die Eigenverantwortlichkeit geht, kann man die Schuld nicht bei einem anderen suchen. Dann sieht man die Verantwortung bei sich selbst.

Es geht um Verantwortung, um Selbstermächtigung, um den bewussten Umgang, nicht nur mit dem eigenen Willen, sondern auch mit der eigenen Macht. Mit der solltet ihr dann machen. Seid es selbst, lebt es selbst, was ihr euch von anderen erhoffet.

Ihr alle seid schließlich geistige Wesen, die in ihrem Kern göttlich und vollkommen sind. Diesen Teil könnt ihr ermächtigen. Diesem Teil in euch gebt die Verantwortung. Diesen Teil lasst gestalten und kreieren, lasst tun und machen. Und es geht um das Machen, um die wirkliche konkrete Umsetzung bis in jedes Detail hinein.

Natürlich wird die Aufbruchsenergie, die Umbruchsenergie im Wirtschaftlichen und Sozialem zum Ausdruck kommen. Also es kann gut sein, dass es noch mehr an dem einen rüttelt und schüttelt, und wieder entscheidet jeder Mensch für sich, ob er sagt: das sind Krisen, das sind Zusammenbrüche, das sind Katastrophen oder hier entsteht der Nährboden für Neues.

Es wäre so gut, wenn jeder Ja zu der eigenen Macht sagt, wenn jeder Ja zur Eigenverantwortlichkeit sagt, wenn jeder Ja dazu sagt, wirklich Veränderung, Aufbruch zuzulassen.

Es wäre gut, wenn ihr euch getraut, mal anzuhalten um aus der alten Fassung, der alten Form und Struktur, herauszufallen. In diesen Momenten könnt ihr mit etwas Übung Neues in euch entstehen lassen. Wenn schon aus der Fassung fallen, dann hört auf, euch darum zu bemühen, die alte Fassung wieder zu gewinnen. Sucht euch eine neue, die besser zu euch passt, eine, in der sich viel mehr das ausdrückt, was ihr wirklich seid.

Bleibt gelassen. Es wird vieles geben, was die Menschen stark bewegt. Atmet viel durch und denkt daran: erst einmal bleibe ich in innerer Ruhe. Und daraus, ausschließlich daraus ergibt sich dann, was für mich wichtig ist, ob ich die Bewegung hier hin mache oder dahin nicht mache.

Wir, eure geistigen Helfer sind Verkörperung des Optimalsten, des Perfekten, des Göttlichen, des Höchstmöglichsten. So spielt auch eure Gemeinschaft mit uns, eine noch größere Rolle für den Einzelnen und in den Gemeinschaften.

Keiner muss Angst haben.

Unser Segen.